(Professional Srum Master II (PSM II

Der offizielle Kurs von Scrum.org für fortgeschrittene Scrum Master 

Professional Scrum Master II (PSM II) ist ein zweitägiger, fortgeschrittener Kurs, der darauf ausgelegt ist, erfahrene Scrum Master in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen. Anders als der Professional Scrum Master (PSM) Kurs, der den Fokus auf das Scrum Framework und die Rolle des Scrum Masters legt, geht es hier um die inneren Einstellungen, die einen erfolgreichen Scrum Master und Servant Leader ausmachen. Der Kurs behandelt ausführlich, wie Scrum Master dem Scrum Team, dem Product Owner und der Organisation dienen. Für jeden Teilnehmer ist außerdem ein Versuch inklusive, das weltweit anerkannte Zertifikat zum Professional Scrum Master II (PSM II) abzulegen.

Zertifizierung

Inhalte des Trainings

Methodik des Trainings

Ideale Gruppegröße

Um die Liberating Structures in der Praxis zu erleben, garantieren wir eine Gruppengröße von 8-20 Teilnehmern. So können wir alle Konstellationen von Individuen über Paare bis zu 3er, 4er oder großen Gruppen darstellen.

Geld-Zurück-Garantie

Im unwahrscheinlichen Fall, dass du einmal weniger zufrieden mit unserem Training bist, bekommst du zu 100% dein Geld zurückgezahlt. Ein Training ohne Risiko.

Hochwertige Unterlagen

In deinem Training ist alles dabei: Stifte, PowerBook, Blöcke und sogar einer unser SCRUM Bestseller. Du brauchst dich um nichts zu kümmern. Ach ja: Auch für Verpflegung ist gesorgt.

Alle Informationen zu deinem 2-Tages-Training

Trainingspreis: 1.450,00 Euro

Alle Preise zzgl. MwSt.

Im Trainingspreis inklusive:

✅ Ein Versuch, die PSM II Prüfung durchzuführen, im Wert von 250$

✅ Ein weiterer Versuch, falls du den ersten Versuch innerhalb von 14 Tagen durchführst und nicht bestehen solltest  

✅ Ein Rabatt von 40% (200$) auf die PSM III Prüfung 

 Ein Fachbuch deiner Wahl aus den Buchempfehlungen 

✅ Professionelle Trainingsunterlagen inklusive der Übungen als PDF

✅ Top Trainingslocation in der City mit besten Anbindungen

✅ Pausen- und Mittagsmenü inklusive Getränken

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 2019

Mo. 02.- Di.03. Dezember / München /  Design Offices München

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Scrum Mythos 1: 

 

In Scrum werden neue Funktionalitäten nur am Ende des Sprints an Kunden ausgeliefert?

Auflösung: 

Dies ist natürlich ein Mythos. Er zeigt sich in Aussagen wie „Scrum ist unflexibel, weil neue Releases an die Kunden erst nach Abschluss des Sprints möglich sind“ oder „DevOps oder Kanban sind besser für uns geeignet, weil sie es uns ermöglichen, schneller zu releasen“. In beiden Fällen besteht der Kern des Mythos darin, dass Scrum es Teams angeblich nur am Ende eines Sprints erlaubt, funktionierende Software auszuliefern, was die Geschwindigkeit und Flexibilität verringert, wenn ein Team eigentlich in der Lage wäre, dies schneller zu tun.

Dieser Mythos ist ein Beispiel dafür, wie ein Framework missverstanden werden kann. Der Zweck des Scrum-Frameworks besteht darin, Produkte zu entwickeln und komplexe Probleme mithilfe eines empirischen Prozesses zu lösen, der ein schnelles Feedback fördert. In kurzen Iterationen verwenden wir Feedback (intern und extern), um sowohl das Problem zu klären als auch die beste Lösung zu finden. Auf diese Weise vermeiden wir, das falsche Problem zu lösen und / oder eine suboptimale Lösung zu implementieren. Was meinst du selbst: Wie wahrscheinlich ist es angesichts dieses Ziels, dass Scrum dein Team dazu zwingt, funktionierende Software zurückzuhalten und erst am Ende des Sprints bereitzustellen?

Ziel des Sprints ist es, dem Entwicklungsteam genügend Zeit zu geben, um eine Auswahl von Elementen aus dem Product Backlog in ein neues, nutzbares, fertiges Inkrement umzuwandeln. Scrum definiert lediglich ein Maximum für die Zeitspanne, innerhalb derer dieses Ziel erreicht werden muss: Ein Monat. Das Scrum Framework enthält jedoch keine Regel, die das Scrum Team daran hindert, während des gesamten Sprints kontinuierlich funktionierende Software auszuliefern, solange der Product Owner an der Entscheidung zur Freigabe beteiligt ist. Scrum ermutigt Teams sogar, die „Definition of Done“ und damit die Marktreife ihres Inkrements schrittweise zu erweitern, und ihre Prozesse, Infrastrukturen und Praktiken so weit zu verbessern, dass Releases im gesamten Sprint durchgeführt werden können. Praktiken aus DevOps und Kanban werden dafür heute in praktisch jedem Scrum Team eingesetzt, ohne dass ein Widerspruch entsteht. Dies maximiert die Qualität des Feedbacks des empirischen Prozesses, auf dem Scrum basiert, da das Feedback immer anwendbarer und realistischer wird.

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